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Sportwesten für Aktive: ärmellos, praktisch, gut

Sportwesten bringen genau das mit, was jeder Aktive braucht: ein gutes Gefühl in der eigenen Haut sowie jede Menge Bewegungsfreiheit. Ihr besonderes Design macht die Westen zur passenden Oberbekleidung sowohl für den Outdoor-Sport als auch zum Indoor-Workout.

Funktionale Sportwesten – ärmellose Bodywarmer für alle Fälle

Ob Jogging-Runde im Park, leidenschaftlicher Mannschaftssport oder fordernde Intervalle beim HIIT: Wer sich bei der Bewegung so richtig auspowert, kommt naturgemäß schnell ins Schwitzen. Sobald der Puls sich jedoch wieder beruhigt oder von außen ein kühler Wind hinzukommt, kann der Körper allerdings ebenso schnell wieder auskühlen. Unabhängig von der bevorzugten Sportart ist es daher immer sinnvoll, ein Stück wärmender Oberbekleidung bereitzulegen.

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Der Griff zur atmungsaktiven Trainingsjacke oder einem bequemen Hoodie ist dabei sicher immer gut. Besser jedoch für sportlich Aktive erfüllen spezielle Sportwesten diesen Zweck. Da sie den Körper wärmen, die Arme allerdings frei lassen, bleibt ein Höchstmaß an Bewegungsspielraum bestehen. Darin kann sowohl für den Spaß am Training als auch in Hinsicht auf die Leistung ein wesentlicher Vorteil liegen.

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Überdies punktet die Sportweste mit einer raffinierten Materialwahl. Klimaregulierende Stoffe transportieren den bei Fitness, Training und Co. unvermeidlichen Schweiß schnell und zuverlässig vom Körper weg nach außen hin ab. Weiterhin gewähren sie eine optimale Luftzirkulation für ein durchweg angenehmes Körpergefühl. Durchlässige Einsätze aus Mesh, also speziellen Netzmaterialien, regulieren das Körperklima zusätzlich. So lässt die Weste weder ein riskantes Auskühlen zu, noch kann ein ebenso gefährlich wie unangenehmer Hitzestau entstehen. Zudem sind die meisten Modelle mit Stehkragen oder Kapuze versehen, sodass sie unter freiem Himmel auch Kopf und Hals vor Regen oder Wind schützen.

Sport frei – Bewegungsfreiheit für viele Sportarten

Eine Sportweste setzt Prioritäten: Sie hält genau dort warm, wo der Körper es am nötigsten braucht, und zwar am Torso. Dort frieren wir als Erstes – und mit den meisten Konsequenzen. Wer am Rumpf stark auskühlt, muss schnell mit einer Erkältung oder schlimmstenfalls empfindlichen Reaktionen der darin liegenden Organe rechnen. Deshalb ist Vorsorgen Pflicht.

Arme und Beine werden beim Sport hingegen ohnehin nicht so schnell kalt. Bleiben sie frei, macht sich dies im Wärmehaushalt nicht wesentlich bemerkbar – in Sachen Bewegungsspielraum allerdings umso mehr. Schließlich können die Arme nahezu wie im unbekleideten Zustand neben dem Körper im vollen Bewegungsumfang zirkulieren, während sie in einer Trainingsjacke deutlich in ihre Grenzen gewiesen werden. Das wirkt sich natürlich vor allem bei auf den Oberkörper fokussierten Sportarten wie Tennis oder Badminton aus, betrifft aber auch den natürlichen Bewegungsablauf etwa beim Joggen.

Mann joggt im Park
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Optimal für jedes Wetter

Bei wärmeren Temperaturen sowie bei milder Witterung oder dem Indoor-Training kann die Weste als einzige Oberbekleidung über dem Sport-Top oder dem Funktionsshirt zum Einsatz kommen. Ist es hingegen kalt oder der Sportler will im Freien rauen Wetterbedingungen wie Wind oder Regen trotzen, dann funktionieren die Westen perfekt als Basis für den Zwiebellook: Einfach ein Longsleeve über das Top ziehen, dann die Sportweste darüber. Bei starker Kälte fungiert der ärmellose Bodywarmer als dämmende Zwischenschicht unter der Sportjacke. Je mehr Kleidungslagen, desto geringer fällt selbstverständlich auch mit der kompaktesten Sportweste der Bewegungsfreiraum aus. Dennoch bleibt das gesamte Zwiebelsystem damit noch immer weitaus flexibler als etwa mit mehreren steifen Jacken übereinander.

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Die besten Materialien für Sportwesten

Je nach Sportart und gewünschtem Funktionsumfang unterscheiden sich die Westen insbesondere durch die verarbeiteten Materialien. Die folgenden Varianten der praktischen Sportbekleidung sind am häufigsten zu finden.

Warme Daunen

Modelle aus Daunen bringen die höchste Wärmeleistung mit. Dabei fällt ihr Gewicht dennoch äußerst gering aus. Ob tierisches Produkt oder vegane Kunstdaune: Beide Erzeugnisse unterscheiden sich in ihren wärmenden Eigenschaften für Sportwesten nicht wesentlich. In der kühlen Saison können sich diese Designs auch in der Freizeitmode sehen lassen. Sie verbinden einen sportiven Style mit unkompliziertem Tragekomfort.

Frau beim Seilspringen mit Sportweste
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Leichtes Fleece

Auch Fleecewesten erfreuen sich sowohl im Sport als auch für die Freizeitmode großer Beliebtheit. Sie sind zwar nicht so warm wie die Daunenmodelle, können aber noch immer mit einer sehr guten Wärmeleistung punkten. Überdies erweisen sie sich als äußerst leicht und überaus soft. Da Westen aus Fleece sehr pflegeleicht sind, stellen sie für häufiges Training und stetes Waschen eine sinnvolle Option dar.

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Praktische Funktionsmaterialien

Als Funktionswesten verstehen sich alle Ausführungen aus funktionellen Synthetikfasern. Sie sind atmungsaktiv und je nach Variante auch wind- oder wasserdicht. Praktische Zusatzfunktionen können ebenfalls mit an Bord sein: etwa Reflektoren für Nachtaktive oder eine Ausstattung mit vielen Taschen.

Winddichtes Softshell

Wer besonders viel draußen trainiert, profitiert von hochfunktionalem Softshell. Die besonderen Kunstfasern halten Wind und Feuchtigkeit perfekt stand und sind dabei absolut atmungsaktiv. Zusätzlich kommt das Material leicht und flexibel daher, wodurch es sich für ambitionierte Outdoor-Aktivitäten auszeichnet.

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Die richtige Weste für das Training

Die Kaufentscheidung richtet sich vor allem nach der bevorzugten Sportart. Diese legt fest, welche Anforderungen die Sportweste erfüllen muss. Dabei geht es vorwiegend um die Aspekte Funktionsumfang und Tragekomfort. Grundsätzlich gilt: Wer einfach mit dem Training anfangen und dabei jederzeit gut geschützt sein möchte, kann zu nahezu jedem beliebigen Modell greifen. Anspruchsvolle Hobbyathleten oder alle mit professionellen Ambitionen profitieren von einer genauen Abstimmung der ärmellosen Sportbekleidung auf die eigenen Voraussetzungen.

Laufen

Für Jogger gibt es spezielle Laufwesten: Durch ihren betont körpernahen Schnitt passen sich diese gut an die Silhouette und damit auch an die natürliche Laufbewegung an. Atmungsaktive Modelle mit Fütterung aus Funktionsmaterial oder Softshell sind für die kühle Jahreszeit empfehlenswert, eine Kapuze ist natürlich Pflicht.

Fahrradfahren

Auch für den Radsport sind Funktions- und Softshellwesten die erste Wahl. Der Unterschied zu den gängigen Laufwesten liegt in ihrer Länge. Denn Radwesten sollten insbesondere hinten etwas länger gearbeitet sein. Das ist wichtig, damit auch in der typisch gebeugten Haltung auf dem Rad der untere Rücken gut bedeckt bleibt. Ein hoher Kragen gegen Fahrtwind gehört zudem zum sinnvollen Ausstattungsumfang, ebenso wie Reflektoren für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Junger Mann und junge Frau im Radladen, tragen beide eine Sportweste
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Wandern

Beim Wandern kommt die ärmellose Sportbekleidung vorwiegend als Zwischenschicht unter der Jacke zum Einsatz. Dafür eignen sich Modelle aus Fleece hervorragend. Schließlich sind sie dünn und flexibel genug, um nicht einzuengen. Dennoch halten sie schön warm und isolieren vorzüglich.

Indoor-Training

Ob Home-Workout, Gym oder Mannschaftstraining: Nach der Anstrengung oder in den Pausen kann es auch in der Halle schnell kalt werden. Für den Indoor-Bereich empfehlen sich gängige Funktionswesten mit dem Fokus auf Atmungsaktivität.

RT232F Result Core Ladies Printable Soft Shell BodywarmerModische Sportwesten im Alltag kombinieren

Immer beliebter werden die ärmellosen Bodywarmer neben dem Sport auch in der Freizeitmode. Das verwundert nicht, schließlich erleichtern die funktionalen Eigenschaften ebenfalls zahlreiche Alltagssituationen. Vielseitig zeigt sich die Sportweste auch beim Kombinieren: Zu vielen Casual Looks der Freizeitmode passen die sportiven Modelle ganz hervorragend. So funktionieren sie zu Jeans und Sweatshirt als modischer Jackenersatz. Aber auch femininere Outfits wie etwa ein Rock oder Kleid mit Strumpfhosen und Boots sehen zur Weste toll aus. Sie gewinnen eine frische sportliche Note.

Fazit: Gute Begleiter für Sport und Freizeit

Eine gute Sportweste vereint hohen Wärmekomfort mit umfassender Bewegungsfreiheit. Verschiedene Materialien setzen Akzente genau auf die Anforderungen unterschiedlicher Sportarten. Während Outdoor-Sportler insbesondere von wasser- und winddichten Modellen mit hohem Kragen oder Kapuze profitieren, sind für das Indoor-Training die atmungsaktiven Eigenschaften vorrangig. Als unkomplizierte Kombinationstalente machen die Westen auch in der Freizeitmode ärmellos glücklich.